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Die Weichen (neu) stellen

 

Begeisterungsfähige Menschen können aktuell in unterschiedlichsten Berufsfeldern ihren Traumjob finden

 

Auch im Jahr 2018 wollen oder müssen viele Menschen beruflich wichtige Entscheidungen treffen. Sei es, dass sie eine Ausbildung beginnen, sei es, dass sie sich aus ihrem angestammten Beruf heraus in eine andere Richtung orientieren (wollen). Ausbildungsberufe, beispielsweise im Dachdeckerhandwerk und in der Augenoptik bieten attraktive Perspektiven, auch selbstständige Lehrer und Pflegekräfte sind gefragte Leute.

Während eines Praktikums können angehende Schulabgänger auch den Ausbildungsberuf im Dachdeckerhandwerk hautnah kennenlernen.
Foto: djd/dachdeckerberuf.de

Wer technisches Verständnis mitbringt, präzises Arbeiten schätzt und gerne anderen Menschen beratend zur Seite steht, wird am Beruf des Augenoptikers viel Freude haben. Vor allem im Umgang mit den Kunden ist Einfühlungsvermögen gefragt, denn eine Brille ist nicht nur Sehhilfe, sondern muss auch optisch zum Typ passen. Ein guter Hauptschulabschluss, die mittlere Reife, die Fachhochschulreife oder das Abitur sind deshalb Voraussetzung für eine erfolgreiche Ausbildung zum Gesellen, die drei Jahre dauert und hauptsächlich in Augenoptikfachgeschäften stattfindet. Nähere Informationen gibt es unter www.zva.de/augenoptiker/ausbildung.

 

Beim Franchising setzt man auf eine am Markt bereits erfolgreich erprobte Geschäftsidee. Wer sich etwa im Englischen zu Hause fühlt und gerne andere Menschen unterrichtet, kann sich zum Beispiel beim Mortimer English Club als Dozentin, Sprachlehrerin oder Kursleiterin selbstständig machen und haupt- oder nebenberuflich in einen attraktiven Job einsteigen. Vor allem für Frauen, die einen beruflichen Neustart wagen und ihre Fremdsprachenkenntnisse zum Beruf machen wollen, kann dies eine attraktive Chance sein. Die Einstiegsgebühr ist laut Anbieter überschaubar, Unterstützung komme vom Franchise-Geber, der den Lizenznehmer vom Start weg tatkräftig unterstütze. Die Arbeitszeiten als Dozentin, Sprachlehrerin oder Kursleiterin können nach Anbieterangaben flexibel gestaltet werden.

 

Ob Fachkräftemangel oder angemessene Qualität in Heimen und Krankenhäusern – das Thema Pflege beschäftigt die Gesellschaft zunehmend. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl der Pflegebedürftigen weiter steigen. Wie kann eine optimale Pflege jetzt und in Zukunft gelingen, die sowohl den Ansprüchen der zu Pflegenden als auch den Pflegekräften gerecht wird? Um diese Aufgabe zu bewältigen, ist eine gute Zusammenarbeit aller Beteiligten Voraussetzung. Deshalb steht der Deutsche Pflegetag vom 15. bis 17. März 2018 in Berlin unter dem Motto „Teamarbeit – Pflege interdisziplinär“. Damit ist sowohl das Zusammenspiel der verschiedenen Pflegeprofessionen gemeint als auch die Kooperation zwischen den verschiedenen Heilberufen – also den Ärzten und der Pflege. Tickets und weitere Informationen sind im Internet unter www.deutscher-pflegetag.de zu finden.

 

Smarte Alternative

 

Ein neue interaktive Datenbank soll mehr Übersicht beim Übergang Schule-Beruf ermöglichen

 

Was bringt das Leben nach der Schule? Nicht allen Absolventen gelingt der direkte Einstieg in eine berufliche Ausbildung. Für diese Jugendlichen, für die auch ein Wechsel in die gymnasiale Oberstufe nicht infrage kommt, bieten die 16 Bundesländer eine Vielzahl schulischer Bildungsgänge an, die das Ziel verfolgen, Wege in die Ausbildung zu eröffnen. Nachteil: Die Zugangsvoraussetzungen zu diesen Bildungsgängen, die Dauer, die inhaltliche Ausrichtung sowie mögliche Abschlüsse, die erworben werden können, sind sehr unterschiedlich und variieren von Bundesland zu Bundesland – den Überblick zu behalten, fällt also schwer. 

 

Was bringt das Leben nach der Schule? Nicht allen Absolventen gelingt der direkte Einstieg in eine berufliche Ausbildung. Für diese Jugendlichen, für die auch ein Wechsel in die gymnasiale Oberstufe nicht infrage kommt, bieten die 16 Bundesländer eine Vielzahl schulischer Bildungsgänge an, die das Ziel verfolgen, Wege in die Ausbildung zu eröffnen. Nachteil: Die Zugangsvoraussetzungen zu diesen Bildungsgängen, die Dauer, die inhaltliche Ausrichtung sowie mögliche Abschlüsse, die erworben werden können, sind sehr unterschiedlich und variieren von Bundesland zu Bundesland – den Überblick zu behalten, fällt also schwer. 

Foto: Fotolia

Hier will eine neue, interaktive Datenbank des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) Abhilfe schaffen. Die BIBB-Fachstelle „überaus“ – was als Abkürzung für Übergänge in Ausbildung und Beruf verstanden wissen will – hat gemeinsam mit der integrierten Ausbildungsberichterstattung (iABE) im BIBB sowie dem Statistischen Bundesamt ein Angebot entwickelt, in dem die schulischen Bildungsgänge der Bundesländer im Übergangsbereich recherchiert werden können.

 

Die Datenbank enthält zurzeit 132 Bildungsgänge, die die Nutzerinnen und Nutzer nach bestimmten Kriterien filtern können. Das Internet­angebot ist frei zugänglich. Die Recherche kann kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung erfolgen. Das Angebot bietet nicht nur pädagogischen Fachkräften die Möglichkeit der Recherche. So kann beispielsweise für einen Jugendlichen ohne Hauptschulabschluss in einem bestimmten Bundesland nach einem geeigneten schulischen Bildungsgang gesucht werden. Die neue, interaktive Datenbank über schulische Bildungsgänge im Übergangsbereich ergänzt die bereits verfügbare Übersicht der Fachstelle überaus über die bestehenden Förderprogramme auf Bundes- und Landesebene am Übergang Schule-Beruf. „Mit der neuen Datenbank bündelt das BIBB eine Vielzahl von Informationen, schafft einen besseren Überblick und leistet so einen wichtigen Beitrag zu mehr Transparenz der Bildungsangebote am Übergang von der Schule in den Beruf“, betont BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser.

 

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ueberaus.de/schulische-bildungsgaenge. Via   www.ueberaus.de/programme geht es zur Programmdatenbank. Wissenswertes zur integrierten Ausbildungsberichterstattung (iABE) im Internetangebot des BIBB ist unter der Adresse www.bibb.de/de/11562.php zu finden.

Bildungsweg mit Mehrwert

 

Zeitgewinn, eigenes Gehalt, Hochschulreife– Das Berufsabitur bietet vielversprechende Perspektiven

 

Mit attraktiven Angeboten möchte das Handwerk mehr junge Menschen für eine Berufsausbildung begeistern. Einer dieser Bildungswege ist das Berufsabitur. Das Angebot richtet sich an Schulabgängerinnen und Schulabgänger mit mittlerem Bildungsabschluss. Dabei ist es unerheblich, ob dieser über den M-Zug an der Mittelschule, an einer Realschule oder an Wirtschaftsschulen erworben wurde. Das Berufsabitur ist auch für Jugendliche attraktiv, die die sogenannte „Oberstufenreife“ am Gymnasium erreicht haben.

 

Neben einer Ausbildung mit der Gesellenprüfung im entsprechenden Handwerk erhalten die Absolventinnen und Absolventen das Fachabitur – auf das noch die Meisterprüfung und die Allgemeine Hochschulreife folgen können. Damit wird eine Berufsausbildung im Handwerk auch für Jugendliche mit Studienwunsch zur interessanten Alternative.

Das Berufsabitur hat für Jugendliche den Mehrwert, sich nicht vorzeitig auf einen bestimmten Bildungsweg festlegen zu müssen. Das doppelqualifizierende Berufsabitur bringt einen Zeitgewinn von bis zu anderthalb Jahren. Mit der Ausbildungsvergütung wird vom ersten Tag an eigenes Geld verdient.

 

Interessierte können sich im Internet unter www.hwk-muenchen.de/berufsabitur über die Vorteile und die ausgezeichneten Zukunftsperspektiven, die das BerufsAbitur bietet, informieren.

Fragen beantwortet Alexander Dietz von der Handwerkskammer für München und Oberbayern, Telefon 089/5119-221, E-Mail: alexander.dietz@hwk-muenchen.de

Ausbildung bei der Bank – Ein Beruf ohne Zukunft?

 

Joachim Behles, Ausbildungsleiter der VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg eG steht hierzu Rede und Antwort

 

Herr Behles, wird es in Zukunft den Beruf der Bankkauffrau/des Bankkaufmanns noch geben?“

Joachim Behles: Ein ganz klares Ja. Der Beruf des Bankkaufmanns/der Bankkauffrau wird auch in Zukunft existieren, denn Finanzen, und damit auch Finanzexperten, gehören zu jeder Gesellschaft. Zudem ist die VR Bank als eine der eigenkapitalstärksten VR Banken gut aufgestellt. Aus diesem Grund gibt die VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg eG auch allen ihren Azubis eine Übernahmegarantie. 

„Obenauf“ sind Dachdecker im wahrsten Sinne des Wortes nicht nur durch ihren luftigen Arbeitsplatz. Die Tätigkeit ist anspruchsvoll, abwechslungsreich – und krisensicher. Hinzu kommen zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, die den Beruf für Schulabgänger interessant machen. Nach einer erfolgreichen Ausbildung sind die Übernahmechancen und Berufsperspektiven sehr gut. So kann man sich nach der Meisterprüfung selbstständig machen oder zum Gebäude-Energieberater weiterbilden. Angehende Schulabgänger, die sich für die dreijährige Ausbildung interessieren, können vorab in den Beruf hineinschnuppern: Fachbetriebe bieten die Möglichkeit, während eines Praktikums die Bandbreite der Tätigkeiten kennenzulernen. Unter www.dachdeckerdeinberuf.de können sich Schüler für ein Praktikum oder eine Lehrstelle bewerben. 

Wie verändert sich der Beruf des Bankkaufmanns/der Bankkauffrau künftig?

Wir haben bereits in den letzten Jahren erlebt, wie die Digitalisierung das Berufsbild verändert. Allerdings sehen wir diese Veränderung als Chance, denn eine starke Digitalisierung in unserem Beruf macht die Arbeit abwechslungsreich und spannend. Zudem erhöht sie den Bedarf von Spezialisten, etwas, das wir insbesondere in beruflichen Weiterbildungen und Qualifikationen nach der Ausbildung fördern.

 

Der Ausbildungsbeginn ist in wenigen Monaten. Haben Sie noch offene Stellen?

Wir haben noch offene Stellen und freuen uns über Bewerbungen. Auch Studienabbrecher können sich bei uns bewerben. Informationen können sich interessierte Bewerber/-innen direkt bei unseren Azubis holen. Unter der Telefonnummer 0160/972 72 378 stehen unsere Azubis Interessierten Rede und Antwort. Gerne auch per WhatsApp. Ansonsten finden Bewerber alle Informationen auf unserer Ausbildungsseite www.vrsta.de/ausbildung