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Houverboard.

Foto: Pixabay

Aufs Dach gestiegen 

 

Grünes Refugium – Traumgarten in luftiger Höhe

Als Belagsmaterial auf Terrasse und Balkon erfreut sich Outdoor-Keramik weiterhin großer Beliebtheit bei Bauherren und Sanierern. Denn die neue Generation von Terrassenfliesen deutscher Markenhersteller sorgt in großzügigen XL-Formaten und mit wohnlich anmutenden Oberflächen für modernen Wohnstil auf den beliebten Terrassen und Außenflächen. In Kombination mit hochwertigem Mobiliar erzielt der beliebte Natursteinlook eine zeitlos-schöne, repräsentative Anmutung, während Outdoor-Fliesen im sogenannten Zement- oder Betonlook urbanen Chic auf die Terrasse bringen. Der angesagte keramische Holzlook ist in frostbeständiger Ausführung und modernem Dielenformat eine weitere Lieblingsoptik für den Außenbereich, denn sie verbindet die Gemütlichkeit von Echtholz mit den vielen funktionalen Vorzügen der robusten, langlebigen und pflegeleichten keramischen Oberfläche.

Wenn es brennt, kann ein Feuerlöscher im Haus lebensrettend sein. Damit dieser auch tatsächlich einsatzbereit ist, ist eine sachkundige Prüfung durch einen anerkannten Fachbetrieb unerlässlich, unterstreicht der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe (bvbf). Die Prüfung sollte regelmäßig, mindestens jedoch alle zwei Jahre, durchgeführt werden. Sie stellt sicher, dass der Feuerlöscher und die Lösch- und Treibmittel in einwandfreiem Zustand sind.

 

Sie träumen von Pflanzen, Bäumen und einem grünen Wohnumfeld ohne Lärm, haben aber keinen eigenen Garten? Oft gibt es nicht viel Platz für einen grünen Rückzugsort, selbst kleine Gärten oder Grünflächen sind oft selten. Umso größer ist die Sehnsucht nach dem Blick ins Grüne und es besteht ein starkes Bedürfnis, in einer grünen Umgebung zu wohnen. Nun muss ein Traumgarten nicht immer zu ebener Erde liegen, die Beliebtheit von Dachgärten und -terrassen ist in den vergangenen Jahrzehnten enorm gestiegen. Viele bislang ungenutzte Flächen werden bei fachkundiger Anlage und Bepflanzung zur Wohlfühloase in luftiger Höhe und sind ein begehrter Aufenthaltsort für Erholung und Freizeit. Flachdächer, Dachgeschosse, Garagendächer und selbst Steildächer verwandeln sich mit fachmännischer Unterstützung des Landschaftsgärtners in blühende Oasen, und verbessern die Wohnqualität stark.   

Nachhaltiges

Regenwassermanagement

 

Dachgärten und begrünte Dächer verbessern zu jeder Jahreszeit den Wärmehaushalt eines Hauses. Wenn sich in den Sommermonaten die Hitze in der Stadt speichert, wirken sie wie Kühlzellen und verhindern mit ihrem grünen Mantel aus Pflanzen die Aufheizung der unter dem Dach befindlichen Räume. Im Winter, wenn Wärme gewünscht ist, sorgen bepflanzte Dächer für eine zusätzliche Isolierung und das Innenraumklima wird auf natürliche Art reguliert. Auch dem Umweltschutz dienen sie in vielfacher Weise. Neben ihrer schalldämpfenden Wirkung gegen Lärm aller Art werden von den Pflanzen Schadstoffe in der Luft gefiltert und Staub wird gebunden. Gründächer bringen ein Stück Natur zurück in die Stadt und bieten Vögeln, Insekten und anderen Kleinstlebewesen einen willkommenen und wichtigen Lebensraum und sind gleichzeitig die optimale Ergänzung für ein nachhaltiges Regenwassermanagement. Niederschläge werden aufgefangen und fließen somit nicht ungenutzt in das Abwassersystem. Werden Dachbegrünungen fachgerecht  angelegt, wirken sie für Hausbesitzer sogar als Kostenbremse: die Dachdichtung wird vor UV-Bestrahlung, großen Temperaturunterschieden sowie Hagel und Regen geschützt und die Lebensdauer des Daches wird erheblich verlängert. Nicht zuletzt aus diesem Grund wird die Anlage von Gründächern auch von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) finanziell gefördert.

Wer von den Vorteilen eines grünen Refugiums in luftiger Höhe überzeugt ist, muss sich vor der Anlage entscheiden, ob es ein richtiger Dachgarten oder „nur“ ein grünes Dach werden soll. Bei der konkreten Planung und der Anlage ist der Rat und vor allem die Tat von Experten unerlässlich, um im konkreten Fall zu beurteilen, welche individuellen Möglichkeiten es gibt und welche Art der Bepflanzung die beste ist. Wenn der Dachgarten begehbar als verlängerter Lebensraum häufig genutzt werden soll, wird der Landschaftsgärtner eine sogenannte Intensivbegrünung mit durchwurzelungsfester Dachabdichtung und verschiedenen Erdschichten anlegen. Sie ähnelt in vielem einem ebenerdigen Garten und lässt sich ebenso individuell mit Stauden, Gehölzen und sogar Bäumen gestalten.

 

Eine sorgfältige Pflanzenauswahl ist dabei ratsam: Wind und Wetter verlangen den Pflanzen einiges ab. Neben der Anlage von Staudenbeeten sowie Sträuchern, Rasen zum Spielen und Toben lassen sich sowohl kleine Bäume als auch Teiche in die intensive Dachbegrünung integrieren. Zu den hierzu geltenden Vorschriften und Auflagen fragt man am besten den Landschaftsgärtner. Begehbare Dachgärten sind genehmigungspflichtig. Die einfachere Variante, die weniger intensiv genutzt wird, bezeichnet man als extensive Dachbegrünung. Auf speziellem Vegetationssubstrat gedeihen genügsame Pflanzen wie Gräser, niedrige Stauden, Wildkräuter und Moose. Selbst Steildächer bis zu einer Neigung von 45 Grad können extensiv begrünt und zu weithin sichtbaren Blickfängen werden, denn es gibt viele für die kargen Verhältnisse geeignete Pflanzen, die sogar Blüten entwickeln wie beispielsweise der purpurblühende Feldthymian.

 

Auch Gründächer und Dachterrassen möchten wie jeder Garten mit lebendigen Pflanzen gehegt und gepflegt werden. Vor allem im Frühjahr und im Herbst sollten die Abflüsse sowie die Rand- und Sicherheitsstreifen von verstopfenden Einlagerungen wie Laub und Wildwuchs befreit werden. Extensive Dachbegrünungen sind relativ pflegeleicht und erfordern weniger Aufmerksamkeit als die intensive, die vom Pflegeaufwand her einem „normalen“ Garten ähnelt und mehr Zeit in Anspruch nimmt.

Mehr Informationen gibt es unter www.mein-traumgarten.de.

Wohlfühloasen in luftiger Höhe lassen den Straßenlärm vergessen und sind ein begehrter Aufenthaltsort für Erholung und Freizeit.      Foto: BGL

Modern und großzügig, robust und pflegeleicht 

 

Outdoor-Fliesen erobern weiterhin die beliebten Außenflächen

Die neuen Outdoorfliesen in 2 cm-Stärke eignen sich für die feste oder lose Verlegung. Foto: Deutsche Fliese / Villeroy & Boch Fliesen

Viele praktische Vorzüge

Im Alltag bieten Terrassenfliesen und -platten viele praktische Vorzüge: Sie sind kratzfest und dicht geschlossen, Moos und Algen können sich auf keramischen Oberflächen ebenso wenig festsetzen wie Rotwein und Fettspritzer, die beim Grillen leicht mal vorkommen. Für den Außenbereich eignen sich prinzipiell alle Fliesen in frostsicherer und rutschhemmender Ausführung. Witterungseinflüsse wie Sonne, Feuchtigkeit und Frost sowie teils extreme Temperaturschwankungen stellen Terrasse und Balkon täglich auf eine Belastungsprobe. So ist ein sachkundig geplanter und fachgerecht ausgeführter Unterbau entscheidend für die Haltbarkeit von Außenflächen – ebenso wie eine perfekte Gesamtkonstruktion.

 

Bereits im Planungsstadium an Verlegeprofi wenden

Bauherren und Sanierer sollten sich deshalb bereits im Planungsstadium an einen Verlegeprofi wenden, empfiehlt Karsten Tiedemann, Fliesenlegermeister und öffentlich bestellter Sachverständiger: „Je nach Gefälle, Befestigung sowie Beschaffenheit des Terrassenbodens bieten sich unterschiedliche Verlegearten und Konstruktionsaufbauten an“. Weitere Infos und Inspirationen zum Wohnen und zur Badgestaltung mit Fliesen finden sich unter www.deutsche-fliese.de.

Regenwassernutzer
sparen sich den Entkalker

 

Kalk ist der größte Feind der Waschmaschine. In Regionen mit „hartem“ Wasser, also mit hohem Kalkgehalt im Trinkwasser, lässt er sich nur mit teuren und nicht unbedingt umweltfreundlichen Entkalkern in Schach halten. Weiches Wasser aus dem Boden gibt es in Deutschland nur in wenigen Regionen. Als Regenwasser steht es dagegen so gut wie überall in ausreichender Menge zur Verfügung - Hausbesitzer müssen es nur einfangen und in einer Regenwassernutzungsanlage sammeln.

 

Der Einbau einer Anlage zur Regenwassernutzung ist in der Regel mit weniger Aufwand verbunden, als viele Hauseigentümer befürchten. Dachrinnen und Fallrohre zur sicheren Dachentwässerung benötigt man sowieso, an geeigneter Stelle im Garten muss lediglich ein Tank oder eine Zisterne eingebaut werden – am besten unterirdisch. Moderne Regenwassersysteme werden mit kompletten Technikpaketen angeboten. Sie enthalten alles, was für eine sichere Qualität und die reibungslose Versorgung mit Regenwasser erforderlich ist: Filtertechnik, die Schmutz aus dem Tank fernhält, eine Pumpe, die angeschlossene Verbraucher automatisch versorgt, eine Trinkwassernachspeisung, falls der Wasserspiegel im Tank in trockenen Sommern ausnahmsweise zu stark absinkt. Unter www.fbr.de gibt die Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung nützliche Informationen zu dem Thema.

 

Die Nutzung von Regenwasser in der Waschmaschine ist mehrfach nützlich. Einmal wird die Technik geschont, da sich keine Verkalkungen bilden können. Zudem sinkt der Waschmittelverbrauch deutlich, da weiches Wasser auch mit weniger Reinigungssubstanzen gründlich sauber macht. Und auch für empfindliche Textilien ist weiches Wasser schonender als mit Kalk belastetes. Nicht zuletzt fördern viele Kommunen die Nutzung von Regenwasser direkt oder indirekt. So bieten manche Zuschüsse für die Installation einer Regenwassernutzungsanlage an, in anderen Gemeinden kann diese zusätzlich zur Einsparung von Trinkwasser- und Abwassergebühren auch die Kosten für die Dach- oder Flächenentwässerung senken.