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Foto: Pixabay

Formate, Strukturen, Farben

Moderne Fliesen prägen die Atmosphäre im Bad

Moderne Wohlfühlbäder gibt es in unterschiedlichsten Stilrichtungen. Wer eine bestimmte Raumwirkung erzielen möchte, sollte sich mit der Gestaltung von Wand und Boden befassen – denn sie prägt die spätere Atmosphäre im fertigen Bad. Mit ihrer Vielfalt an Formaten, Farben und Dekoren sowie ausgesprochen sinnlichen Oberflächenstrukturen bieten die aktuellen Fliesenkollektionen ein riesiges Repertoire für außergewöhnliche und individuelle Badideen.

 

Die Lieblingslooks der aktuellen Fliesen-Kollektionen:

 

  1. Quer- und Riegelformate proportionieren Wand- und Bodenflächen und erlauben
    abwechslungsreiche Verlegemuster. Zur Wahl stehen majestätische XXL-Formate
    (zum Beispiele 30 x 90 cm), sehr schlanke „Riegelformate“ oder sogenannte „Schnittdekore“
    in Riemchenoptik

     
  2. Naturfarben und Naturtöne sind zeitlos schön und schaffen eine unaufgeregte Wohlfühlatmosphäre. Mit farbigen Accessoires lassen sich dezente oder knallige Akzente setzen – ganz nach persönlichem Geschmack.
     
  3. Holz- und Natursteininterpretationen sorgen für zeitlos-schönes Ambiente. Fliesen in Holzoptik besitzen haptisch spürbare Maserungen – und sind  auf Dauer pflegeleicht und feuchtigkeitsunempfindlich. Rutschhemmende Oberflächen sorgen für Stand- und Trittsicherheit im Bad.
     
  4. Der Vintage-Look im Bad ist ein Bekenntnis zum individuellen Wohnstil. Ob Retro-Dekor, Mosaikfliese, Farbzitat oder Nachahmung historisch tradierter Verlegemuster: Spannung erzielt die Kombination mit modernen Stilelementen. 
     
  5. Pastelltöne bringen Stimmung ins Bad, ohne aufdringlich zu wirken. Je nach gewünschtem Effekt können farbige Dekorfliesen flächig verlegt werden – oder Funktionsbereiche wie Wasch- oder Duschplatz akzentuieren.        Mep

Stylisch am Rost

 

Die aktuellen Grills vereinen perfekt Form und Funktion

Der Grill als   Outdoor-Möbel

 

Die Terrasse und der Balkon sind heute längst nicht mehr nur irgendwelche Freisitze, sondern weitere Räume, die die Wohnung oder das Haus nach draußen schön erweitern. Seit einigen Jahren spürt man das beim Mobiliar, das so hochwertig und gut designt ist, dass man es ohne Problem auch drinnen einsetzen könnte. Diesem Trend folgen nun auch die Grills. Der Grill in der Maxi-Version ist dabei schon eine echte Outdoor-Küche mit Ablageflächen, unterschiedlichen Grillflächen und Spülmöglichkeiten, und die abgespeckte Variante kommt als Kleinmöbel daher. Zum Beispiel als Kombination von Feuerschale und Beistelltisch. Ein Designstudio mit Händchen für clevere Lösungen hat hier eine Konstruktion aus Stahl und Edelstahl kreiert, die immer eine Breite von 84 Zentimetern hat, aber in zwei unterschiedlichen Höhen erhältlich ist. Die Feuerschale hat einen Durchmesser von 55 Zentimetern und wird von einem verschiebbaren Rost getoppt, so dass die Temperatur immer je nach Gluthitze und Grillgut angepasst werden kann. Und wenn gerade nicht gegrillt wird, bietet der schicke Quader Ablagemöglichkeiten für eine Pflanze, Zeitschriften oder das Glas Wein, und ist in jedem Fall ein echter Hingucker. Ideal für kleine Outdoor-Places ist der Grill, der von seinem Hersteller als „Blitzgrill“ bezeichnet wird. In eckiger Säulenform geht er 86 Zentimetern nach oben, hat eine Stellfläche von 56x38 Zentimetern, und dürfte so fast überall seinen Stammplatz finden. Befeuert wird er mit Gas, wobei die handelsübliche Flasche in einem ansprechenden Edelstahlgehäuse in Rot oder Schwarz sitzt. Eine Grillplatte aus Gusseisen toppt das Ganze. Sie hat ablauffreundliche Rillen, ist wärmespeichernd und durch die Emaillierung besonders leicht zu reinigen.

 

Hightech unterm Rost

 

Was schon in der letzten Saison zu sehen war, setzt sich fort: Grills sind heute nicht mehr nur schnell, heiß und schön, sondern auch smart. Optional kann man viele Geräte mit schlauem Zubehör pimpen: Da misst zum Beispiel ein Thermometer kontinuierlich die Temperatur auf dem Rost und meldet an das Smartphone, wenn alles fertig ist. Spitzenmodelle sind sogar mit einem eigenen WLAN-Modul ausgestattet, das mit dem eigenen Netzwerk verbunden wird und dem Grillmeister zu jeder Zeit jede mögliche Information über Garzustand, Hitze und Geräteperformance liefert.                 Kai-Uwe Digel

Schnell zur Tanke und einen 10-Euro-Grill kaufen? Am Wochenende beim Discounter das unförmige Grillgerät in den Wagen werfen? Klar. Kann man machen. Muss man aber nicht. Sollte man auch nicht. Denn die aktuellen Grills sind weder Wegwerfprodukte mit mieser Umweltbilanz noch wirken sie wie Restposten aus den 1970ern. Wenn Sie Ihren Kumpels mehr als ein müdes Lächeln beim Grill-abend entlocken wollten, dann nehmen Sie sich bitte ein bisschen Zeit und ein paar Euro in der Hand und haben dann etwas Wertiges auf der Terrasse stehen, das nicht nur gut aussieht, sondern auch mehrere Sommer lang hält. Wem es aber gar nicht so sehr darauf ankommt, nur an einem Ort zu grillen, der hat in diesem Sommer die Qual der Wahl, denn genauso wie bei aktuellen Outdoor-Lampen und Bluetooth-Speakern ist Mobilität auch beim Grillen jetzt noch angesagter. 

 

Mit dem Grill  an den Strand

 

Die kleinen, aber feinen Grills sind schnell ins Auto oder gar in die große Fahrradtasche verfrachtet und können problemlos überall hin mitgenommen werden. Cool am Strand oder an der Feuerstelle im Park. Zum Beispiel mit einem Grill aus Stahl und Edelstahl und einer Rostfläche von 35 Zentimetern. Das Gerät steht satt auf jedem feuerfesten Untergrund und ist mit einem eigenen Ventilator ausgestattet. Entweder wird der durch Batterien gespeist oder per USB-Kabel schon zuhause oder unterwegs mit der Powerbank aufgeladen. Nach dem Prinzip des Schmiedefeuers wird die Kohle durch den Luftzug schnell aufgeheizt, so dass das Grillgut umso schneller fertig ist. Der „Turbo-Grill“ wird sogar mit stabiler Tragetasche geliefert – Transport und Verstauen sind also überhaupt kein Problem. Fünf Zentimeter kleiner, dafür aber sogar noch etwas stylischer ist der Picknick-Grill, den wir bei der Recherche gesichtet haben. Mit mehreren Designpreisen ausgezeichnet, setzt der Grill auf feuerfestes Porzellan als Hauptmaterial, wird auf einen Untersetzer aus Holz gestellt und lässt sich am Henkel gut tragen. Die Grillfläche und der Kohlekorb sind aus Edelstahl und genauso wie der Porzellankorpus absolut spülmaschinenfest. Die dänischen Designer haben bei diesem Grill absoluten Wert auf Multifunktionalität gelegt und betonen, dass der Korpus sogar als Salatschüssel verwendet werden kann. Auch die großen Grillhersteller haben mobile Geräte im Angebot. Im Preis recht attraktiv, gefällt vielleicht aber nicht immer jedem Auge. Auf den ersten Blick sieht etwa der „Überallhin-Grill“ nämlich aus wie ein schwarzer Werkzeugkasten. Auf jeden Fall kommt das Teil aber wertig und markant rüber. Der kleine Holzkohlegrill verfügt zur Temperaturregelung über zwei Lüftungsschieber aus Aluminium, Deckel und Kessel sind emailliert, so dass der kleine Schwarze unterwegs einiges wegstecken kann. Ein besonderes Gimmick hat er auch noch an Bord: Einen Portionierer für Briketts, so dass immer genau die richtige Menge zum Einsatz kommt.

Egal ob klassisches Grillen, Kochen auf der Teppanyaki-Platte oder Sitzen am offenen Feuer – die Feuerschale mit Rost Beistelltisch bietet die Lösung. 

Foto: DING3000/Konstantin Slawinski

Carport oder Garage

 

Jede Lösung hat ihre ganz eigenen Vorzüge

Mittlerweile macht es keinen großen Unterschied mehr, ob Sommer oder Winter – Baustellen bestimmen vielerorts das Bild, wenn man sich in der eigenen Nachbarschaft umschaut. Spätestens bei der Suche nach einem Parkplatz ist man unmittelbar betroffen: Mit viel Glück werden Anwohner vorgewarnt, manchmal weisen plötzlich aufgestellte, temporäre Halteverbotsschilder auf kommende Bauereignisse hin. Da wird die Parkplatzsuche daheim in der Folgezeit zum ungewollten Abenteuer. Wohl dem, der da über ausreichend Grundstücksfläche und einen eigenen Stellplatz fürs Auto verfügt, wo man es am besten noch überdacht und geschützt weiß. Doch vor dem ersten Spatenstich steht die grundlegende Entscheidung an: Soll das neue Auto-Zuhause ein Carport oder eine Garage werden? Carports sind eine beliebte Alternative, wenn es darum geht, dem eigenen Auto einen sicheren Stellplatz zu bauen. Im Gegensatz zu Garagen handelt es sich bei Carports um einen überdachten Abstellplatz für Autos, der an den Seiten offen ist. Beide Unterstell-Möglichkeiten haben ihre Vorteile: Im Vergleich zur Garage ist ein Carport meist wesentlich günstiger, das Auto ist vor Witterungseinflüssen geschützt, gleichwohl es mehr oder weniger mit mehreren offenen Wänden im Freien steht. Weil die Luft hier permanent umgewälzt wird, entsteht keine Staunässe, wie sie in der geschlossenen Garage vorkommen kann, auch Abgase und Feinstaub verbleiben nicht an Ort und Stelle. Entscheidend für Stabilität und Tragfähigkeit sind neben Fundament und Verankerung übrigens auch die Stützpfeiler, die einer gewissen „Anpralllast“ standhalten müssen, das sind jene Kräfte, die bei einem eventuellen Aufprall des Autos entstehen.

Ein gut geplanter und professionell errichteter Carport wertet das Haus optisch auf.
Foto: Fotolia

Offene Bauweise

 

Durch seine Offenheit kann ein Carport, der meist aus Vollholz, Aluminium oder rostfreiem Stahl gemacht ist, zudem noch eine architektonische Bereicherung für das Haus sein, das Immobilien-Ensemble wirkt dadurch aufgelockert. Manche Carport-Besitzer entscheiden sich – bei geeigneter Lage – für Solarzellen auf dem Dach des Unterstands, sodass das Haus mit Sonnenenergie versorgt werden kann. Wer zusätzlichen Platz im geschützten Raum benötigt und über ausreichend Grundstücksfläche verfügt, kann sich für einen Carport mit angeschlossenem Schuppen entscheiden, in dem Gartenutensilien oder Fahrräder trocken und nah untergebracht werden können. So viele Pluspunkte eine offene Bauweise hat – der Carport bietet aber auch weniger Schutz vor Wetterkapriolen oder Vandalismus, auch Tiere wie Marder oder Katzen können sich im oder auf dem Auto im Carport ungewünscht austoben. Natürlich ist das Fahrzeug auch vor Diebstahl besser in der Garage geschützt. Das sehen viele Versicherungen ähnlich und gewähren einen Bonus, wenn das Auto zu Hause in der Garage steht. Neben besserem Schutz bietet eine Garage zudem meist auch weitaus mehr Stauraum als das offene Pendant.

Beliebte Kombi

 

Die Wahl fällt hier meist auf verzinkte Garagen aus Stahl, Beton-Fertiggaragen oder Objekte mit Mauerwerk. Für den Bau einer Garage braucht man eine Bauanzeige und oft auch eine entsprechende Baugenehmigung. Auch für den Carport sind Bauantrag und Baugenehmigung mitunter vonnöten. Die örtliche Baubehörde gibt hierzu Auskunft. Und wer sich gar nicht entscheiden kann und über genügend Platz verfügt, der wählt vielleicht eine Garagen-Carport-Kombination, die immer mehr nachgefragt wird. Sie verschafft dem Bauherren weitere räumliche Vorteile: So kann der Carportanbau etwa im Sommer als Platz für schöne, vor Regen geschützte Grillabende oder als „Trockenraum“ für Wäsche genutzt werden. Solche Kombilösungen fertigt der Fachmann unter anderem aus Stahlbeton oder Holz.             Mep