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Kostbare Zeugen der Zeremonie

 

Das Kaiserin Elisabeth Museum Possenhofen zeigt die Sonderausstellung: „150 Jahre Kaiserin Elisabeth – gekrönte Königin von Ungarn“

Foto: privat
Das österreichische Kaiserpaar wurde am 8. Juni 1867 in Budapest mit großem Pomp zum König und zur Königin von Ungarn gekrönt. Die Feierlichkeiten dauerten insgesamt drei Tage. Das Kaiserin Elisabeth Museum Possenhofen zeigt anlässlich des Jubiläums bis 31. Dezember 2017 interessante Sammlerstücke wie Büsten, Fotos, Souvenirs und Münzen. Besonders stolz ist die Museumsleitung auf ein weißes Spitzentaschentuch mit dem Monogramm E.K. für Erzsébet Királyné (Königin Elisabeth), das Elisabeth anlässlich ihrer Krönung verschenkte. Ein weiteres authentisches Souvenir im Museumsbesitz ist ein kleiner Messing-vergoldeter Behälter, in den damals die geweihte Erde vom Krönungshügel, auf dem König Franz Joseph den berühmten Schwertstreich in alle 4 Himmelrichtungen vollzog, gefüllt und als Glückbringer auf der Brust am Band getragen wurde.

 

Kostbares Album

 

Die Details der Krönungsfeierlichkeiten werden zusätzlich in einer Diaschau gezeigt, die dem offiziellen Krönungsalbum vom 8. Juni 1867 entnommen sind. Dieses kostbare Album ist in Privatbesitz, wurde aber von der Museumsleiterin Rosemarie Mann-Stein anlässlich des Jubiläums digitalisiert und so nun der Allgemeinheit zugänglich gemacht.

Langjährige „Freundinnen“ am Wasser

 

Eine fotografische Hommage an zwei besondere Städte

 

Dinard an der französischen Atlantikküste und Starnberg am See – beides Namen mit wunderbarem Klang. Aus Anlass ihrer 40-jährigen Städtepartnerschaft hat sich der Pariser Fotograf Didier Cocatrix auf die Suche nach dem Wesen beider Orte begeben. Das Ergebnis sind spannungsreiche interessante Schwarz-Weiß-Fotografien. Die Ausstellung ist noch bis zum 18. Juni zu sehen im Museum Starnberger See, Possenhofener Str. 5 in Starnberg, Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Infos: www.museum-starnberger-see.de
Fotos: Didier Cocatrix