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Nicht lange nachdem das österreichische Kaiserpaar am 8. Juni 1867 mit großem Pomp zum König und Königin von Ungarn gekrönt worden waren, kam Marie Valérie in Budapest, das sogenannte „Ungarn Kind“ am 22. April 1868, zur Welt. Elisabeth wollte Ungarn damit ein Geschenk machen. Marie Valérie wurde die Lieblingstochter der Kaiserin. Die Sonderausstellung „150. Geburtstag Erzherzogin Marie Valérie – Lieblingstochter der Kaiserin Elisabeth“ zeigt vom bis 31. Dezember 2018 interessante Exponate, Schmuck, Fotos und Schriftstücke der Erzherzogin und ihrer großen Familie.

 

Zusätzlich bietet die Dauerausstellung wieder viele neue Objekte, zum Beispiel einen original Frisiermantel der Kaiserin oder ein kostbar gestaltetes Gebetbuch. Auf Kinder warten als Neuheiten ein „Audio Guide für Kinder“, den sie auf ihr Handy kostenlos herunterladen können, sowie ein Krönchen-Suchspiel. Die persönlichen Führungen machen den Besuch des Museums zu einem Erlebnis. 

Sisis „Ungarn Kind“ zu Ehren

 

Das Kaiserin Elisabeth Museum Possenhofen zeigt eine Sonderausstellung über Erzherzogin Marie Valérie

 

Foto: R. Mann-Stein

Gerade erst ist Ostern vorbei, da steht schon Pfingsten vor der Tür. Auch für die erste Ferien­woche bieten die Pädagoginnen des Museums Starnberger See wieder ein buntes und kreatives Programm für Kinder ab 5 Jahren an: 

Staunen inbegriffen

 

Das Ferienprogramm des Museums Starnberger See
hat wieder jede Menge Anregungen zum Selbermachen

Di., 22.5., 10 bis 13 Uhr:
Skulpturen aus Holz

 

Wir sehen uns im Museum nach Dingen aus Holz und Holzwerkzeugen (Hobel, Bohrer, Zirkel) um. Womit und wie hat man Holz bearbeitet und was hat man alles aus Holz hergestellt? Im Anschluss bauen wir aus einem Berg von Holzstücken und Leim unsere eigenen Skulpturen: ein Schiff, ein Schloss, ein Tier, ein abstraktes Gebilde oder was den Kindern sonst noch einfällt (mit Kunstpädagogin Dorothea Dattenberger). 

Mi., 23.5., 10 bis 13 Uhr: Kreatives Weben mit Naturmaterialien 

 

Wir sammeln im Museumsgarten Naturmaterialien wie Blätter, Blumen – nichts ist vor uns sicher! Auf einen Rahmen aus Ästen spannen wir mit einer Schnur unsere Kettfäden und weben mit den gesammelten und weiteren Materialien (zum Beispiel Federn, Perlen, Stoffe ...) fantasievolle Bilder. Wir schauen uns im Museum um, insbesondere betrachten wir die Kleider, Mützen und Stoffe, die auch gewebt, geschmückt und mit Perlen bestickt wurden (mit Kunstpädagogin Dorothea Dattenberger). 

Do., 24.5., 10 bis 13 Uhr:
Seidene Pfingsttauben

 

Auf vielen Heiligenbildern sind weiße Tauben zu sehen. Was es damit auf sich hat und welche Bedeutung die Tauben haben, erfahren wir bei der Suche nach Taubendarstellungen im Museum. Danach basteln wir aus Seidenpapier wunderschöne weiße Tauben und binden sie an Weidensträuße, die die Kinder zu Hause in die Vase stellen oder in Blumenkästen stecken können
(mit Kulturpädagogin Verena Maria Mangalá Wendt).