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Die Ferien rücken in greifbare Nähe – dann ist endlich wieder Zeit, Abstand vom (Schul-)alltag zu gewinnen, den Kopf frei zu bekommen und offen zu sein für neue Inspirationen und Impulse. Örtliche Anbieter stellen sich darauf ein und verwenden viel Mühe Herzblut darauf, die Freizeit zu Hause so spannend und interessant wie möglich zu gestalten. 

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Zahlreiche Einrichtungen vor Ort machen Lust  auf neue Entdeckungen 

Ob Museum oder Sportverein:
Hier machen Ferien Spaß

 

Und weil gerade in den großen Ferien Bewegung und Action im Freien angesagt ist, gibt es viele tolle Angebote zugeschnitten auf die Bedürfnisse großer und kleiner Ferienhungriger: Warum nicht mal Filius und/oder Filia in die Segelfreizeit schicken, wo auch Verantwortungsbewusstsein und Gemeinschaftssinn gestärkt werden? Bei abwechslungsreichen Sommerferienprogrammen örtlicher Sportvereine lernen Kids einander besser, vielleicht sogar neue Freunde kennen, Klettergärten bereiten unvergessliche Erlebnisse für die ganze Familie. Und falls es mal regnen sollte – aber natürlich auch bei schönem Wetter – sind örtliche Museen die Adresse, wo unter anderem auch regional bekannte Künstler ihre Werke präsentieren. 

Stressfrei besser werden

Lernen in den Ferien und Freizeitspaß haben – mit Geschick lässt sich beides kombinieren

Ganz klar: Ferien sind im Wortsinn zum Entspannen da. Das heißt: Den Druck rausnehmen, ausschlafen und tun beziehungsweise lassen, was man gerne möchte. Doch mag der eine oder andere mit gemischten Gefühlen an das Ende der sechs Wochen Ferien denken, beispielsweise, wenn dann eine Prüfung oder schulische Veränderungen anstehen oder wenn das am wenigsten geliebte Fach droht, einem die Freude am Lernen gleich am Schuljahresanfang wieder zu nehmen. Doch anstatt sich mit der Angst abzufinden, kann man in den Ferien Wissenslücken schließen und so eine solide Basis für den Stoff des nächsten Schuljahrs schaffen. Oft sind es gerade fehlende Grundlagen, die immer wieder zum Hemmnis werden: Basiswissen, das in der Schule selten erneut erklärt wird, unter anderem, weil dort die Zeit fehlt und der Stoff des neuen Schuljahres vermittelt wird. Viel Zeit und Energie kostet es entsprechend, in neuen und alten Lernstoff zu investieren. Steht der Lernaufwand in keinem Verhältnis zum Erfolg, kann es lohnenswert sein, sich in den Ferien auch mal mit Lernstrategien zu beschäftigen. So kann man einen Lernplan für das kommende Schuljahr erstellen, der dann – wie ein zweiter Stundenplan – das Lernen der einzelnen Fächer mindestens zeitlich strukturiert. Ziel sind dabei vor allem Regelmäßigkeit und häufige Wiederholungen des Stoffes. Einfacher ist das Lernen in den Ferien in der Gesellschaft anderer Schüler – und mit Unterstützung motivierender Lehrkräfte, beispielsweise in Ferienkursen, wie sie das Nachhilfeinstitut Studienkreis anbietet. Ohne Ablenkung, ohne immer wieder neuen Lernstoff und ohne andere Fächer fällt die Konzentration auf herausfordernde Fächer viel leichter.

Tolle Ferien? Kann man auch zu Hause haben!
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