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Beliebter Hochzeitswalzer

 

Wiener Klassik ist Trumpf, doch auch viel Modernes tanzt sich im Dreivierteltakt

 

Die Tanzstunden sind genommen, die Harmonie auf dem Tanzparkett geübt – da taucht die Frage auf:
Zu welchem Walzer wollen wir eigentlich tanzen? Und soll es ein Wiener Walzer oder ein langsamer Walzer sein? Gerade beim Wiener Walzer ist die Auswahl an klassischen Stücken reichlich.

Ein paar wichtige Tipps:                                    

 

Der richtige Ort: Dass der Parkplatz vor der Kirche oder dem Standesamt nicht gerade ideal ist für romantische Fotos, dürfte auf der Hand liegen. Also vorab gut planen und einen schönen Ort finden, idealerweise einen eher ruhigeren Platz, mit viel Grün oder Wasser im Hintergrund. Oft eignet sich die Location der Hochzeitsfeier dafür. Vielleicht findet das Paar aber auch einen Ort, der mit ihnen persönlich zu tun hat, zum Beispiel derOrt des ersten Rendezvous.

 

Der Blick fürs Detail. Die Krawatte des Bräutigams sitzt schief oder die Braut hat beim Blitzen ständig die Augen zu? Ein guter Fotograf achtet auch darauf, die Fotos sollte man direkt vor Ort auf dem Display kontrollieren. Details von Brautstrauß, den Ringen oder Brautschuhen eignen sich später besonders gut, möchte man etwa ein Fotobuch zusammenstellen und kreativ gestalten.

 

Posen üben. Klingt überraschend, hilft aber tatsächlich. Das Brautpaar kann Kamera-Posen vorab daheim vor dem Spiegel üben. Umso lockerer bewegen sie sich anschließend am großen Tag vor der Kamera.

Erinnerungsstücke mit Sorgfalt gestalten. Gelungene Hochzeitsfotos sind viel zu schade, um sie allein auf der Computer-Festplatte abzuspeichern. Ob schöner Bilderrahmen, klassisches Fotobuch oder eine selbst entworfene Dankeskarte für die Hochzeitsgäste – es gibt viele Möglichkeiten, mit den Aufnahmen schöne Erinnerungen zu erstellen.

Zu den beliebtesten Wiener Walzern aller Zeiten darf man die von Johann Strauß zählen, beispielsweise „Wiener Blut“ oder den Donauwalzer. Schostakowitschs „Walzer No. 2“ besitzt eine umwerfende Dramatik, Tschaikowskys „Blumenwalzer“ lässt alle Herzen schmelzen. Wunderschön ist auch Maurice Ravels „La Valse“. Schöne zeitgenössische Wiener Walzer sind unter anderem Seals „Kiss from a rose“ und Elvis Presleys „Can’t help falling in love“. Den langsamen Walzer gibt es erst seit Ende des 19. Jahrhunderts, weshalb sein modernes Repertoire ungleich größer ist. Paul McCartneys „Mull of Kintyre“ und Bing Crosbys „True Love“ zählen ebenso dazu wie Henry Mancinis „Moon River“.

 

Postmoderne Vertreter sind zum Beispiel „Come away with me“ von Norah Jones oder „Crazy“ von Aerosmith. Soll es etwas moderner sein, achten Sie einfach darauf, ob einige Ihrer Lieblingshits im Drievierteltakt gespielt werden. Dann sollten Sie mit dem Titel gleich zu Ihrem Tanzlehrer gehen.


Er wird das passende Tempo aussuchen und sicher gleich auch etwas Schönes dazu einstudieren.

Glücksmomente festhalten

 

So werden die Bilder der Hochzeit zu wertvollen Erinnerungsstücken

 

Lange hat das Brautpaar dem Moment entgegengefiebert, jedes Detail geplant, die perfekte Location für die Hochzeitsfeier gesucht – und dann fliegt der schönste Tag im Leben wie in einem Zeitraffer an ihnen vorbei. Gut, wenn man alles in Bildern festhalten kann, um sich immer wieder an die schönen Momente der Hochzeitsfeier erinnern zu können. Schnappschüsse mit dem Smartphone sind zwar schön, werden dem großen Tag aber nicht gerecht. Eine gute Planung, eventuell ein Profifotograf gehören deshalb zum perfekten Fotoshooting für frische gebackene Eheleute dazu. 

Das Dankeschön lässt sich individuell gestalten, etwa mit einem gelungenen Foto des Brautpaares zur Erinnerung an den schönen Tag.
Foto: pixum