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Top-Qualität von oben

 

Eine Regenwassernutzungsanlage ist ein optimaler Beitrag zum nachhaltigen Hauskonzept

Es gab Zeiten, da galten Luft und Wasser als Quellen, die unbegrenzt zur Verfügung standen. Mittlerweile wissen wir, dass die Wirklichkeit anders aussieht und beides mit unserer Hilfe geschützt werden muss. Gerade beim Brauchwasser überkommt einen mitunter das schlechte Gewissen, ob es da keine Alternative zum wertvollen Trinkwasser gibt. Regen ist die größte Wasserquelle der Welt und fällt in unseren Breiten reichlich und in guter Qualität aufs Hausdach. Regenwasser kann das Trinkwasser aus dem öffentlichen Netz nicht selten ersetzen. Denn für vieles, wozu wir täglich Wasser nutzen, ist die Qualität völlig ausreichend.

 

Bis zu 50 Prozent des täglichen Wasserverbrauchs lässt sich nach Angaben der Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung (FBR) durch Regenwasser decken. Es eignet sich zum Beispiel uneingeschränkt für die WC-Spülung und für den Betrieb der Waschmaschine. Damit decke es bereits zwei der größten Wasserverbraucher im Haushalt ab. „Neben dem nachhaltigen Umgang mit Wasser, das sonst als wertvolles Lebensmittel durch die Toilette rauscht, stehen die Einsparung von Trinkwasser und Vermeidung von Abwasser an erster Stelle. Mehr noch – weiches kalkfreies Regenwasser schont die Waschmaschine, spart Waschmittel und der Weichspüler kann im Verkaufsregal des Supermarktes stehen bleiben“, erklärt Dietmar Sperfeld von der FBR.

 

Mit einer Regenwassernutzungsanlage können Hausbesitzer guten Gewissens von diesen Vorteilen profitieren. Zu einer solchen Anlage gehört eine Zisterne, die vorwiegend im Garten, unter der Terrasse oder unter der Einfahrt eingebaut werden kann. Über einen Filter, der Schmutz zurückhält, wird das Wasser vom Dach in die Zisterne geleitet. Mit einem separaten Leitungsnetz im Haus werden Waschmaschine, WC-Spülung und die Außen-Zapfstelle für die Gartenbewässerung mit Regenwasser versorgt. Clevere Bauherren planen die Regenwassernutzung für ihren Neubau oder bei einer Modernisierung sofort mit ein. Gesteuert und überwacht wird die gesamte Anlage durch eine Regenwasserzentrale, die das Wasser dorthin pumpt, wo es gebraucht wird. So wird nachhaltiges Bauen und eine sinnvolle Nutzung von Regenwasser ermöglicht.

 

Wer Regenwasser ganzjährig im Haus nutzt, geht mit gutem Beispiel voran. Neben dem sorgsamen Umgang mit dem Lebensmittel Trinkwasser werden Wasserkosten reduziert, Abwasser wird vermieden und die Kanalisation entlastet. Mehr noch, bei starken Niederschlägen hält die Zisterne Wasser zurück. Dieser Aspekt gewinnt zunehmend an Bedeutung, sodass in vielen Neubaugebieten aus diesem Grund bereits Regenwasserspeicher vorgeschrieben werden. In manchen Gemeinden gibt es dazu direkte Zuschüsse. Andere bieten eine Gebührenreduzierung an, die für das Niederschlagswasser erhoben werden, das sonst vom Dach und anderen versiegelten Flächen in die Kanalisation eingeleitet wird.

Die größten Wasserverbraucher im Haus sind die Waschmaschine und die WC-Spülung. Sie lassen sich mit Regenwasser statt mit teurem Trinkwasser versorgen.
Foto: djd/fbr/shutterstock/Evgeny Atamanenko