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Megatrend bodenebene Dusche


Badezimmerböden ohne Schwelle sind ein Komfort mit Zukunft

Mehr als 90 Prozent der über 50-jährigen Deutschen wollen bis ins hohe Alter in ihrem jetzigen Umfeld leben, ergab eine Umfrage einer großen Bausparkasse. Oft scheitert dieser Wunsch allerdings am Badezimmer, das sich bei eingeschränkter Beweglichkeit häufig als unüberbrückbare Barriere erweist. Als sinnvolle Investition in die Zukunft setzen darum immer mehr Bauherren jeglichen Alters auf bodenebene Duschen. Denn vom hohen Nutzungskomfort eines bequemen, schwellenlosen Zugangs und dem Plus an Platz gegenüber engen Duschkabinen profitieren jung und alt – und zwar nicht nur beim Duschen, sondern auch bei der Reinigung.

 

Architektonisch ansprechend und optisch großzügig sind begehbare Duschbereiche, wenn sich der Bodenbelag des Badezimmers nahtlos bis in die Dusche fortsetzt. Durch den Einsatz rutschhemmender Fliesen ist dabei die Tritt- und Standsicherheit gewährleistet – im Nassbereich sind Fliesen der Rutschhemmungsklasse R10 oder B zu empfehlen. Mit raffinierten Oberflächenstrukturen, zeitlos-repräsentativen Dekoren und einer riesigen Formatauswahl lassen sich gestalterisch anspruchsvolle Wand- und Bodenkonzepte mit Fliesen verwirklichen. Fliesentrends und Informationen rund um die Fliese gibt es unter www.fliesenverband.de.

 

Markenfliesen deutscher Hersteller sind heute dank veredelten Oberflächen extrem reinigungsfreundlich. Aber nicht nur die keramische Oberfläche ist pflegeleicht und bakterienfeindlich: Innovative Fugenmörtel auf Epoxydharzbasis besitzen eine dichte, geschlossene Oberfläche, auf der sich weder Bakterien noch Seifen- oder Kalkablagerungen festsetzen können. Daraus resultiert ein hoher Reinigungs- und Nutzungskomfort, der es Bauherren ermöglicht, ihren neuen Duschbereich mit optisch hochwertigen Mosaikfliesen oder Schnittdekoren zu gestalten.

 

Hochwertige Mosaikfliesen

 

Detlef Börner, Sachverständiger für das Fliesenlegerhandwerk und Vorstandsmitglied des Fachverbands Fliesen und Naturstein im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, rät Bauherren zum Thema bodenebene Dusche: „Aus technischen Gründen sind ausgereifte Systemlösungen zu empfehlen, bei denen Duschflächen mit unterschiedlichen Entwässerungssystemen kombiniert werden. Aufgrund der hohen Anforderungen an die Abdichtung ist eine hohe Qualität bei der handwerklichen Ausführung unumgänglich. Der Einsatz von Qualitätsprodukten, die Wahl innovativer Fugenmassen und die Ausführung durch den Meister- oder Innungsbetrieb zahlt sich bei bodenebenen Duschen in jedem Fall aus.“

 

Unter www.deutsche-fliese.de gibt es eine bundesweite Suchfunktion für Fachhändler und Verlegeprofis sowie zahlreiche Einrichtungsideen mit Fliesen.

Ästhetisch und praktisch: Duschplätze ohne Bodenschwellen.
Foto: Glassdouche

Tipps für „Freischwimmer“

Wer eine freistehenden Badewanne einbaut, muss mehrere Schritte beachten
 

Eine freistehende Badewanne ist der Inbegriff von modernem Luxus. Sie verwandelt jedes Bad in eine Wellness-Oase und verspricht einen garantierten Blickfang. Dennoch scheuen sich viele Bauherren vor ihrem Einbau. Grund hierfür ist der Glaube, eine freistehende Badewanne sei aufwändiger einzubauen und gehe mit höheren Kosten einher als der Einbau einer herkömmlichen Badewanne. Dies lässt sich nur bedingt bestätigen, denn der Einbau einer freistehenden Badewanne entpuppt sich erst dann als kompliziert und teuer, wenn die nötigen Vorkehrungen übergangen werden.
 

Überprüfen Sie vor allem, ob Ihr Badezimmer groß genug für eine freistehende Badewanne ist. Dies ist nicht nur aus dem Grund zu beachten, dass freistehende Badewannen in einem großen Badezimmer besser zur Geltung kommen als in einem kleinen. Der Einbau einer freistehenden Badewanne ist in erster Linie an ein Mindestmaß gekoppelt, welches sich wie folgt bestimmen lässt: Um die Wanne sollte stets eine Bewegungsfläche von mindestens 55 Zentimetern Breite eingehalten werden. Eine Wanne mit einem Beispielsmaß von 170 x 80 Zentimetern benötigt folglich einen Platz von 280 x 190 Zentimetern, was 5,3 Quadratmetern entspricht. Achten Sie auch auf die die Aufteilung des Raumes. Badewanne, Waschbecken, WC und gegebenenfalls Dusche sollten sich nicht gegenseitig blockieren.
 

Entscheiden Sie sich im Vorfeld für eine Wanne (zum Beispiel von Skybad) und eine passende Armatur. Bei manchen freistehenden Badewannen können Armaturen genutzt werden, die am Wannenrand montiert werden. Diese Wannen-Armaturen-Kombination ist sehr beliebt, da sie Ihnen den meisten Spielraum beim Platzieren der Wanne lässt. Andere lassen lediglich eine Installation an der Wand zu, was eine Montage der Badewanne in Wandnähe nach sich zieht. Wieder andere Armaturen hingegen können freistehend montiert werden.