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Auf zum Volkfest-Laufsteg! 

 

Tradition und zarte Farben bei den Dirndln, Vichy-Karos zur Lederhose – mit diesen Trachtentrends sind alle nicht nur auf der Wiesn fesch gekleidet

Gut und richtig angezogen – da gibt es für Wiesn- und Volksfestbesucher nur eins: Tracht! Denn die passt zum „Prosit der Gemütlichkeit“ nunmal am besten. Was vor einigen Jahren noch als spießig angesehen wurde, ist heute fast schon ein Muss. Dirndl für Sie und Lederhose für Ihn sind und bleiben die schönsten und prächtigsten Wiesn-Outfits.

 

Doch Dirndl ist längst nicht gleich Dirndl. Schrille Glittervarianten gehören nicht ins Zelt. Wer auf perfektes Dirndlstyling Wert legt, investiert in ein „Gwand“, das qualitativ Bestand hat, da man sich vielleicht noch zu weiteren Anlässen in der prächtigen Mieder-Kleid-Schürze-Kombination zeigen möchte. Die aktuelle Dirndlmode ist darauf vorbereitet: Pastelltöne sind heuer in, wobei rote, grüne oder blaue Outfits natürlich nie aus der Mode kommen. Schnittmäßig gibt sich das Dirndl 2017 hochgeschlossen, aber nicht zugeknöpft: Stehkragen sind total angesagt, ohne dem klassischen Dekolleté den Rang abzulaufen. Auf der knieumspielenden Midi-Länge liegt heuer der Fokus – sie zeigt Bein, ohne zu viel preiszugeben. Der große Star unter den Accessoires ist auch in diesem Jahr wieder der Hut zum Kleid. Ob auf dem Oktoberfest, der Kirchweih oder anderen traditionellen Veranstaltungen: Ausgefallene Formen und farblich passende Kopfbedeckungen wirken keck, aber trotzdem stilsicher.

 

Die Herren geben sich heuer oberhalb der Lederhose, die sehr wertig in Hirsch- oder Rehleder daherkommt – auch figurbetont: Vichy-Karohemden sind heuer angesagt, Westen werden farblich harmonierend in kräftigen Farben ausgewählt. Aus Samt, Brokat, Taft oder Baumwolle machen sie den Look mit passenden Manschettenknöpfen perfekt. Lässige Trachtenjacken aus Wolle, Mischgewebe und Baumwolle schützen vor Kälte.

Im Dirndl mit passendem Hut ist jede Frau perfekt gestylt. Sportalm-Dirndl „Gamlitz“, gesehen bei „Annelieses Trachtenladerl“ in Andechs.

Foto: Sportalm